Soziale Probleme der Übersiedlung aus der DDR

Christoph Strupp (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg)

Die Hamburger Zeitungen berichteten nach der überraschenden Öffnung der Mauer am 9. November 1989 mit fröhlichen Schlagzeilen von den Erlebnissen der ersten ostdeutschen Tagesgäste in der Mönckebergstraße, auf dem Dom, der Reeperbahn oder an den St. Pauli Landungsbrücken. Aber nicht alle DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger kamen im Herbst 1989 nur zu Besuch. Mehrere tausend von ihnen wollten dauerhaft in Hamburg bleiben und stellten die Stadt damit vor große Herausforderungen. Vor allem Wohnraum war knapp und nicht in allen Fällen verlief der Start in ein neues Leben im Westen erfolgreich.

Durch die Öffnung der Grenzen in Osteuropa stiegen schon seit dem Sommer 1989 die Ausreisen aus der DDR massiv an. Im gesamten Jahr 1988 hatte Hamburg nur 1.061 Übersiedlerinnen und Übersiedler aus der DDR aufgenommen. Im Jahr 1989 kamen dann von Januar bis Ende Oktober schon rund 3.900 Menschen aus der DDR und weitere 2.758 im November. Bis zum Jahresende sollten es über 9.000 werden. Hinzu kamen über 10.000 Aussiedlerinnen und Aussiedler aus osteuropäischen Ländern. In der Haushaltsdebatte in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitte Dezember 1989 prognostizierte Sozialsenator Ortwin Runde (SPD), dass für die Bundesrepublik insgesamt für das kommende Jahr 1990 von bis zu 750.000 weiteren Aus- und Übersiedlern auszugehen sei, von denen Hamburg nach einer Quotenregelung für ihre Verteilung weitere 22.000 Menschen aufzunehmen habe. Im Januar 1990 sprach die Sozialbehörde deshalb einen Aufnahmestopp aus, der aber wenig bewirkte.

DER SPIEGEL vom 22. Januar 1990

Die Lage entspannte sich nach den freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 und dem Inkrafttreten der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR am 1. Juli 1990. Auch im Sommer und Herbst 1990 zogen aber immer noch täglich Menschen neu in die Hansestadt. Die Menschen, die 1989 und 1990 nach Hamburg kamen, trafen dort nach der krisenhaften wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt in den 1980er Jahren auf einen angespannten Wohnungs- und Arbeitsmarkt. 1987 hatte die Arbeitslosenquote in Hamburg mit 13,6 Prozent eine Rekordhöhe erreicht und lag 1989 immer noch bei 11,7 Prozent. Mitte Dezember 1989 waren von den rund 81.000 Arbeitslosen in Hamburg über zehn Prozent Aus- und Übersiedler. Nachdem Hamburg rund zwei Jahrzehnte lang durch die Abwanderung ins Umland Bevölkerung verloren hatte und „geschrumpft“ war, konnte man nun nicht innerhalb weniger Wochen die Strukturen an die Erfordernisse einer „wachsenden Stadt“ anpassen. Der SPD-Politiker Günter Elste hatte schon am 6. September 1989 in der Hamburgischen Bürgerschaft gemahnt, man müsse die Probleme der Wohnraumversorgung und der beruflichen und gesellschaftlichen Eingliederung lösen. „Dabei muss aber der soziale Friede in unserer Stadt erhalten bleiben. Diejenigen Hamburger, die schon hier leben und vergleichbare Probleme haben, dürfen gegenüber den Übersiedlern, Aussiedlern und auch den Asylanten nicht benachteiligt werden.“

Die Bundesregierung wirbt für Herzlichkeit

Die von Günter Elste angesprochene Benachteiligung fürchteten bereits Anfang 1990 immer mehr Westdeutsche. Nicht wenige von ihnen verstanden nicht, warum viele Menschen in der DDR auch nach dem Fall der Mauer dort keine Entwicklungsmöglichkeiten sahen. „Wieso kommen die noch?“ fragte das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ im Februar 1990. Angesichts der sozialen Herausforderungen in den Großstädten beobachtete die Zeitschrift zum Teil einen regelrechten „Hass auf die DDR-Übersiedler“. So hätten Unbekannte in einigen Hamburger Stadtteilen bei Werbeplakaten der Bundesregierung mit dem Slogan „Offene Grenzen, offene Herzen“ den Zusatz „Willkommen bei uns“ zerkratzt und herausgerissen.Der Leiter einer Hamburger Haupt- und Realschule berichtete, dass die Schülerinnen und Schüler in den Pausen darüber diskutierten, ob Aussiedler, „DDRler“ oder Asylanten die Bundesrepublik verlassen müssten. Angesichts der sozialen Probleme, die der Umbruch in der DDR auch im Westen hervorrief, warnte der evangelische Hamburger Bischof Peter Krusche Anfang Dezember 1989 vor der Gefahr, an die Stelle der Mauer aus Beton nun eine „Mauer aus Abschreckung und Verachtung“ treten zu lassen.

Zwei Pässe für einen Bürger

Menschen aus der DDR konnten aber schon aus rechtlichen Gründen weder vor noch nach der Öffnung der Mauer zurückgewiesen werden. Die Bundesrepublik hatte eine eigene Staatsbürgerschaft der DDR nie anerkannt. Deshalb konnten Ostdeutsche in der Bundesrepublik immer einen bundesdeutschen Pass erhalten. In den 1980er Jahren machten davon durchschnittlich 12.000 bis 15.000 Übersiedlerinnen und Übersiedler Gebrauch. Eine Ausnahme stellten die Jahre 1984 und 1988 dar, als jeweils deutlich mehr Menschen in die Bundesrepublik ausreisen konnten.  Befragt über ihre Motive, verwiesen viele auf die fehlenden persönlichen Freiheiten in der DDR, den Wunsch nach Selbstbestimmung und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Im „Wendejahr“ 1989 verzehnfachten sich dann diese Zahlen: Nach Daten des Statistischen Bundesamtes kamen 388.000 DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger in den Westen, davon allein im November 1989 über 133.000 Menschen. 1990 waren es 396.000 und 1991 noch einmal 250.000. Allerdings fiel der Nettoverlust für Ostdeutschland 1990 und 1991 durch Rückwanderungen und den Zuzug von Westdeutschen deutlich geringer aus.

Der besondere Status des „DDR-Übersiedlers“ endete am 1. Juli 1990, als die Wirtschafts- und Währungsunion in Kraft trat. Damit fielen staatliche Eingliederungshilfen weg und die Menschen wurden auch nicht mehr gesondert statistisch erfasst. Neben denjenigen, die es immer noch dauerhaft in den Westen zog, gab es nun vermehrt Fern- und Wochenendpendler, die in den alten Bundesländern arbeiteten, aber ihren Wohnsitz in Ostdeutschland behielten.

In den 1980er Jahren gelangten die meisten Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik, nachdem sie über die Ausreise intensiv nachgedacht und ein langwieriges Antragsverfahren bewältigt hatten. Im Herbst 1989 dagegen handelte es sich oft um ungeplante spontane Ausreisen. Darunter waren zunächst viele jüngere Paare und Familien mit Kindern. So wurden allein vom 30. September bis zum 7. Dezember 1989 561 Schülerinnen und Schüler aus der DDR neu in Hamburger Schulen angemeldet. Nach dem Jahreswechsel 1989/90 stieg aber der Anteil alleinstehender Männer, die in die Bundesrepublik kamen. Nicht wenige von ihnen hatten bereits in der DDR soziale und persönliche Probleme gehabt, die es ihnen nun erschwerten, sich im Westen zurecht zu finden.

Wohnraum stand in Hamburg 1989 nicht ausreichend zur Verfügung und die Vermittlung einer eigenen Wohnung konnte Monate dauern. Deshalb brachte die Sozialbehörde die Menschen zunächst in Notunterkünften unter. Dort wurden sie durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie mit Hilfe von Wohlfahrtsverbänden wie dem Deutschen Roten Kreuz oder dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut. Als Notunterkünfte dienten Camping-Plätze, unter anderem an der Kieler Straße 650, die Wohnschiffe „Casa Marina“ und „Marko Polo“ am Elbufer bei Övelgönne, Kasernen, leerstehende Stationen von Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schwesternwohnheimen wie in Eilbek. Hinzu kamen einfache Hotels. Nicht überall wurde die Einrichtung von Notunterkünften gern gesehen: So kam es in Harburg, Billstedt und Poppenbüttel zu Protesten gegen den Bau von Containersiedlungen. In Poppenbüttel hatte ein Anwohner in einem Fernsehinterview die Furcht geäußert, dass dadurch der Wert der Grundstücke und Häuser sinken werde. Diese Aussage wurde in der Hamburgischen Bürgerschaft als „skandalös“ kritisiert.

Politisch umstritten war die Anmietung von über 200 Zimmern im „Hotel Interrast“ an der Reeperbahn, das ursprünglich ein „Eros-Center“ gewesen war. Dort gab es zwar kleine Einzelzimmer mit Bädern, aber teilweise für 23 Zimmer nur eine einzige Gemeinschaftsküche. Seit Oktober 1988 brachte die Sozialbehörde dort auch Familien unter. Die CDU-Opposition kritisierte dies, denn es sei „unverantwortlich, dass auch Kinder dem Schock-Erlebnis der Reeperbahn ausgesetzt werden“.

Im November 1989 musste die Sozialbehörde sogar auf Schulturnhallen zurückgreifen. Berichte über den Alltag von 260 Übersiedlern in einer Turnhalle in Lohbrügge erschienen mit der Schlagzeile „Fünf Quadratmeter Freiheit“ am 4. Dezember 1989 in Ostdeutschland in dem SED-Parteiorgan „Neues Deutschland“. Zwei Tage später schrieb das „Hamburger Abendblatt“ über das „Leben im Holzverschlag“ und betonte vor allem die fehlende Privatsphäre der dort einquartierten Menschen.

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet am 6. Dezember 1989 über die Notunterkunft in Lohbrügge

Einen schlechten Ruf hatten auch die Wohnschiffe „Marko Polo“ und „Casa Marina“, die die Sozialbehörde im Oktober 1989 kurzfristig anmietete. Der freie Blick auf die Elbe — aus Fenstern, die sich nicht öffnen ließen — entschädigte weder für die Enge noch die schlechte Luft an Bord. Die Wochenzeitung DIE ZEIT schrieb Mitte Februar 1990 über die „Casa Marina“: „Wenn sich vier einander völlig unbekannte Menschen wochenlang ein 22 Quadratmeter großes Zimmer teilen müssen, brechen zwangsläufig soziale Konflikte auf. Alkoholmissbrauch, Schlägereien und Diebstähle häufen sich, von den inzwischen schon üblichen Spannungen zwischen polnischen Aus- und deutschen Übersiedlern ganz zu schweigen.“ Einer der Bewohner klagte über einen seiner Mitbewohner: „Der wäscht sich nie und geht mit Schuhen ins Bett.“ In den meisten Notunterkünften ließen sich Kinder nicht angemessen betreuen, sodass die Lage vor allem Familien sehr belastete. Manchmal veranlasste dies die Menschen bereits Ende 1989 auch zur Rückkehr in die DDR.

Viele Übersiedlerinnen und Übersiedler aus der DDR fanden nach den praktischen Problemen der ersten Monate schließlich einen Arbeitsplatz und eine Wohnung und bauten sich ein neues Leben in Westdeutschland auf. Gelegentlich stellten sich allerdings ursprüngliche Annahmen als unrealistisch heraus und manche hochgesteckten Erwartungen wurden enttäuscht. Zeitgenössische Berichte und spätere Interviews legen zudem nahe, dass sich nicht wenige Menschen in der neuen Heimat lange fremd und orientierungslos fühlten. Die gemeinsame deutsche Sprache und das Erbe an historischer und kultureller Tradition konnten die feinen Unterschiede in Alltag, Schule und Beruf nicht überdecken, die sich nach 1945 zwischen West und Ost entwickelt hatten.

Der Schritt von einem Staat mit einem umfassenden Regelungsanspruch für alle Bereiche des Lebens im Osten hin zu einer offenen Gesellschaft im Westen, in der man frei von Bevormundung selbstbestimmt leben konnte, stellte eine Herausforderung dar, weil man dieses Leben eben auch selbst organisieren musste. Die Behörden leisteten dazu auch in Hamburg Hilfestellung, aber um Wohnung, Arbeitsplatz, soziale Kontakte und viele alltagspraktische Fragen wie z.B. die Eröffnung eines Bankkontos mussten die Menschen sich letztlich selbst kümmern. Daran scheiterte ein Teil der Übersiedlerinnen und Übersiedler. Viele Fähigkeiten und Qualifikationen, die die Menschen sich in der DDR angeeignet hatten, schienen innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen der Bundesrepublik nicht mehr viel wert zu sein. Manchmal fehlte auch ganz konkret Fachwissen, z.B. mangelte es an EDV- oder Englischkenntnissen für anspruchsvollere Büroberufe. Hinzu kam die Enttäuschung darüber, dass sich nicht wenige Westdeutsche an den Biografien und Lebenserfahrungen der Ostdeutschen desinteressiert zeigten.

Krippenkinder sitzen im April 1989 in Thüringen beim Essen

Sozialwissenschaftlice Untersuchungen belegen, dass Frauen aus der DDR durch die Wende und den Zusammenbruch des Arbeitsmarktes im Osten mehr verloren als die ostdeutschen Männer. Besonders traf es jene Frauen, die Führungspositionen innegehabt hatten. Wenn sie in den Westen gingen, trafen sie dort auf Strukturen, die auf vollerwerbstätige Frauen nicht ausgerichtet waren. In der Hamburgischen Bürgerschaft hatte Eva Huber von der Grün-Alternativen Liste (GAL) schon am 8. November darauf hingewiesen, dass es zu wenig Kindergartenplätze gebe und gefragt: „Sollen die Frauen, die hierher gekommen sind, unter dem Druck der Verhältnisse — die die Kinderbetreuung zum privaten Problem machen und vorwiegend auf Frauen abschieben — zurück an Heim und Herd gezwungen werden?“

Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und auch der hier von der GAL angesprochene Mangel an Kindergartenplätzen waren in Hamburg nicht erst durch den Umbruch in der DDR und in Osteuropa entstanden. Der Zuzug so vieler Menschen in kurzer Zeit legte vielmehr wie unter einem Brennglas soziale Probleme offen, die in den 1980er Jahren bereits in der „alten“ Bundesrepublik bestanden hatten. Trotzdem bewältigte Hamburg die unmittelbaren Herausforderungen im Herbst und Winter 1989/90. Dabei engagierten sich nicht nur die staatlichen Behörden, sondern auch Kirchen, Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftliche Organisationen. Ebenso wie der „Aufbau Ost“ in den fünf neuen Bundesländern erwies sich aber auch die Integration der nach Hamburg gekommenen Übersiedlerinnen und Übersiedler als eine langfristige Aufgabe für Stadt und Gesellschaft.

Literatur

Thomas Großbölting, Wiedervereinigungsgesellschaft. Aufbruch und Entgrenzung in Deutschland seit 1989/90, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2020.

Ilko-Sascha Kowalczuk, Die Übernahme. Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde, München: C. H. Beck, 2019.

Laura Wehr, „Die Leute, die so eine DDR-Nostalgie haben, denen wünsch ich, dass es einen Knall gibt und es ist wieder, wie’s war, mit allem Furchtbaren.“ Die DDR im familialen Gedächtnis von Übersiedler-Familien, in: Hanna Haag, Pamela Heß, Nina Leonhard (Hg.), Volkseigenes Erinnern. Die DDR im sozialen Gedächtnis, Wiesbaden: Springer VS, 2017, S. 39-60.

Thomas Großbölting, Christoph Lorke (Hg.), Deutschland seit 1990. Wege in die Vereinigungsgesellschaft, Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2017.

Bettina Effner, Das Spezifische deutsch-deutscher Migration, in: Deutschland Archiv (8.12.2016) (Link: www.bpb.de/238536)

Bildnachweise:

Abb. Slider: Währungsreform 1990 (Ausschnitt) (Bundesarchiv, Bild 183-1990-0424-015 / Peer Grimm / CC-BY-SA 3.0), nach Wikimedia Commons (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1990-0424-015,_Mark_der_DDR,_Deutsche_Mark,_M%C3%BCnzen.jpg). 

Abbildungen Thementext: Abb. 01: Das Hamburger Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ berichtet im Januar 1990 über Herausforderungen der Fluchtbewegung in die Bundesrepublik (Quelle: © DER SPIEGEL Nr. 4/1990) [entsprechende Lizenz zur Veröffentlichung habe ich erworben, wichtig ist, dass das Coverfoto nicht verändert wird und die Copyright-Angabe genau so erfolgt wie angegeben], Abb. 02: Werbeplakat der Bundesregierung, Berlin 1990 (Quelle: https://www.wir-waren-so-frei.de/index.php/Detail/Object/Show/object_id/6233; Januar 1990, Berlin, Urheber: Elisabeth Wilz, Lizenztyp: CC BY-NC-ND 3.0 DE);  Abb. 03: Reisepässe der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Wikimedia commons: Dirk Bindmann – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0), Abb. 04: Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet am 6. Dezember 1989 über die Notunterkunft in Lohbrügge (Quelle: Hamburger Abendblatt, 6. Dezember 1989, S. 4, Ausschnitt);  Abb. 05: Krippenkinder sitzen im April 1989 in Thüringen beim Essen (© Bundesarchiv, Bild 183-1989-0407-015; Fotograf: Heinz Hirndorf; Lizenz: CC BY-SA 3.0 )