Die Unbehagensche Schule in St. Georg – Eine Gründung der Franzosenzeit

Internat und Vororts-Schule

Von Renate Hauschild-Thiessen

Privatschulen hat es in Hamburg während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in großer Zahl gegeben. Einzelheiten über Lehrer und Schüler, über das häusliche Leben des Leiter und der Lehrer, fehlen für gewöhnlich. Gründer und Leiter der Unbehagenschen Schule in St. Georg, Johann Andreas Christoph Unbehagen , geboren am 8. Februar 1776, stammte aus Doberan, hatte in Rostock und Jena Theologie studiert und war dann Lehrer geworden. Mit seiner Braut Henriette Sophie Louise Ortstein aus Schwerin kam er im Dezember 1798 nach Hamburg, ließ sich in dem damals dänischen Wandsbek trauen und gründete 1800 eine Schule mit Pensionat, die zunächst nur Knaben, ab Michaelis 1802 aber auch Mädchen aufnahm.

1804 zogen Unbehagens vor die Tore der Stadt, in die Vorstadt St. Georg. Dies war damals noch recht ländlich. 1806 fanden sie das richtige Haus für ihre Schule. Im Parterre befanden sich: eine Diele, drei Zimmer, Küche und Speisekammer; im ersten Stock: ein Vorplatz mit eingebauten Schränken, ein Saal, zwei Zimmer und zwei Kammern; vom Vorplatz führte eine Treppe zum Boden, auf dem nochmals drei Kammern waren. Hinter dem Haus lag ein nicht sehr großer Garten, etwa 380 qm groß, mit verschiedenen Obstbäumen und Sträuchern, mit buchsbaumbesetzten Rabatten und einer Lindenlaube; ferner stand im Garten eine Pumpe und natürlich auch, wie damals üblich, die „Kommodite“ (Toilette).

Viele Bewohner von St. Georg waren so arm, daß sie kein Schulgeld bezahlen konnten oder wollten. Eine Schule damals war nun freilich etwas völlig anderes als heute. „Die meisten jener Schulen, so schrieb der St. Georger Pastor Johann Wilhelm Rautenberg 1826 in einem Bericht, „haben selten mehr als 20 bis 30 Schüler, hin und wieder kaum zehn, und ihre Chefs sind zum Theil wirklich bettelarm und würden gern ein ander Stück Brot nehmen, wenn sie’s nur fänden. Daß den Kindern hier nur ein geringes Maß an Wissen und Bildung vermittelt werden konnte, liegt auf der Hand. Die „so vielfältige Zerstückelung der unterrichtsfähigen Masse in kleine Häuflein“; die „trübseligen Lehrer“, die „vor Hunger und Kummer weder Muth noch Leben haben“; und die Unstetigkeit der Eltern die „alle Quartal fast mit der Schule wechseln (welches freilich auch nicht selten deßhalb geschieht, weil sie das Schulgeld gerne schuldig bleiben)“, nennt Rautenberg als die Faktoren, die sich besonders ungünstig auswirkten.

Die Unbehagensche Schule unterschied sich von Konkurrentinnen dieser Art von Anfang an äußerst vorteilhaft. Das lag im Wesentlichen daran, daß ihr Leiter kein „trübseliger Lehrer“ war, sondern ein unternehmungslustiger, pädagogisch begabter und kenntnisreicher Mann, der zudem in seiner Frau eine unschätzbare Hilfe hatte.

Die Grundlage der Schule: Pensionsschüler

Etliche der Schüler, Mädchen und Jungen, lebten als Pensionäre bei Unbehagens: Es gab mehrere Jungem aus Kuba und anderen Überseegebieten, deren Eltern in der Fremde Geschäfte machten, aber ihren Kindern eine Erziehung und Ausbildung in Hamburg bieten wollten. Einige Kinder wurden zu Unbehagens gegeben, weil ihre Eltern krank waren, einige, weil ihre Eltern nicht mit ihnen zusammenleben konnten oder wollten. Und es gab einen Jungen, der die Stadtluft und den Stress in Hamburg gesundheitlich nicht vertrug, bei Unbehagens aber gesund und glücklich war. Zusammen mit den Pensionären wurden die drei eigenen Söhne Unbehagens großgezogen, so dass alle wie eine Familie waren.

Außer den Kindern gab es bei Unbehagens noch folgende Hausgenossen: Die Hausgehilfin Doris Maack und seit 1823 einen, später zeitweise auch zwei Unterlehrer; dazu vier Dienstboten, einen männlichen und drei weibliche. Daß der Platz für so viele Menschen bald nicht mehr ausreichte, liegt auf der Hand. Einige Pensionäre mußten vorübergehend ausquartiert werden zur Pastorin John nebenan. 1824 wurde das Dachgeschoß weiterausgebaut, um zusätzliche Schlafgelegenheiten zu gewinnen. Geschwister, auch die eigenen Kinder, schliefen übrigens nie zusammen; und ein Ausländer wurde stets mit einem Einheimischen zusammengelegt, schon um die deutsche Sprache zu erlernen.

Der Preis, der pro Pensionär zu entrichten war, richtete sich nach der Zahlungsfähigkeit der Eltern. Das Mittel lag bei 1000 Mark im Jahr; waren die Eltern sehr begütert, forderte Unbehagen 1200 Mark (und später wohl auch mehr). In diesen Preisen war enthalten: Kost und Logis sowie Unterricht in Deutsch, Rechnen, Schreiben, Religion, Geographie, Weltgeschichte, Französisch und Latein. Unterricht in anderen Fächern, etwa in Musik, Tanzen, Reiten, Englisch und Spanisch, mußte extra bezahlt werden; desgleichen das Waschen und Instandhalten von Wäsche. Daß nur wohlhabende Leute ihre Kinder in eine solche Pensionsanstalt schicken konnten, versteht sich von selbst.

Kinderkrankheiten gab es serienweise, aber auch Schlimmeres, wie das Schicksal der kleinen Marianne Schuback. Schon 1825 war sie so leidend, daß eine Pflegerin engagiert werden mußte. Dann trat eine vorübergehende Besserung ein, der ein neuer Rückschlag folgte, und am 30. Oktober 1828 starb sie-nicht im Hause ihres Vaters, sondern im Schulhaus der Unbehagens. Unbehagen schrieb darüber in einem Brief: „29. 10. „Sie liegt in unserer Wohnstube; meine Frau ist bisher den ganzen Tag bei ihr gewesen und hat selbst zwei Nächte bei ihr gewacht, und hat sich erst heute Morgen aus dem Krankenzimmer entfernt, da keine Hoffnung mehr da zu sein scheint, und die Kranke sie nicht mehr erkennt. 30.10.. . . „sie schlaft ruhig. Die Straße ist mit Mist belegt, um das Wagengerassel zu vermindern. Wir haben eine jammervolle Nacht verlebt.“ 31. 10. „Gestern Abend … ist unsere geliebte Marianne in die Wohnung des Friedens hinübergeschlummert, sanft, wie ihre Seele. Ich hielt ihre Hand in der letzten Stunde. Sie war eine liebliche Erscheinung in unserm Leben seit acht Jahren und ist nun verschwunden. Ach! Ach! Ach!“

Die Pensionäre nannten übrigens Unbehagens „Vater“ und „Mutter“, Mama und Papa. Heimweh gab es offensichtlich nie, dafür sorgten die Unbehagens: Über die Ankunft von Jose Maria Zamora im Sommer 1827 schrieb ein Pensionär: „Vorgestern Nachmittag war Mutter mit ihm zur Stadt, um für ihn Bett und Kommode und einige Kleinigkeiten zu kaufen; dieses hat ihn sehr amüsirt und er kam ganz beladen mit Spielsachen nach Hause(…)! Auf seiner Commode sind nun eine Compagnie hölzerner Soldaten aufmarschirt, dazwischen steht ein Schiff und ein Vogelbauer: alles macht ihm sehr viel Spaß und das Gehen auf Stelzen im Garten ebenfalls.“ Von gelegentlichen Rangeleien abgesehen, vertrugen sich offensichtlich auch alle untereinander gut: die eigenen und die fremden Kinder; Jungen und Mädchen; Deutsche und Ausländer; Protestanten und Katholiken und nicht zuletzt Spanier und Kreolen.

Noch bunter wurde das ohnehin nicht eintönige Leben im Unbehagenschen Hause durch eine Reihe von Tieren. Zunächst waren es nur einheimische, vor allem Hunde. Auch sie hatten natürlich ihre Gebrechen, die Kratze und andere Unappetitlichkeiten; und wenn einer abgeschafft werden mußte, gab es bei den Kindern Tränen. Exotische Akzente erhielt die Tiergemeinschaft im Haus durch die Pensionäre aus Übersee. 1821 beispielsweise bekamen die Havanneser von ihren Eltern „einen recht hübschen, sehr seltenen Vogel, einen Kardinal, und ein paar niedliche Lachtauben“. Die Papageien und Affen, die mit demselben Schiff geschickt worden waren, hatten leider die Überfahrt nicht überstanden. Doch traf im nächsten Jahr ein lebendiger Papagei ein, dazu vier kleine Löwenhunde; ihnen sagte allerdings das Hamburger Klima nicht zu, und sie starben bald. Schlangen aus Surinam ringelten sich in einem Gefäß aus Glas.

Die Hauptlast des Mammuthaushaltes lag auf den Schultern von Madame Unbehagen. Sie besaß Organisationstalent und war, als Tochter eines Herzoglich Mecklenburgischen Mundkochs, bestens bewandert in allen Fragen, die mit der Küche zusammenhingen. Doris Maack war für Madame Unbehagen eine unentbehrliche und immer zuverlässige Hilfe. Mit den vier Dienstboten dagegen gab es ab und zu Ärger; und zwei Köchinnen mußten sogar von der Polizei abgeholt werden.

Ferien und Freizeit

Hin und wieder, in der Regel zu Pfingsten, machte Unbehagen mit seinem ganzen Clan eine Tour: zumeist nach Blankenese oder nach Friedrichsruh. Manchmal ging er mit den größeren Kindern ins Theater; manchmal besichtigte er etwas mit ihnen, zum Beispiel einen großen Elefanten, der im Sommer 1826 auf dem Hamburger Berg zu sehen war. Am 18. Oktober zog die Unbehagensche Großfamilie gewöhnlich hinaus auf das Heiligengeistfeld. Dort wurde der Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig begangen, mit einer Parade, mit Salutschüssen, Musikchören und einem „Lebehoch der Stadt Hamburg“, „welches allgemein wiederholt wurde und lange nachhallte“. Dazu gab es, in einem eigens dafür aufgebauten Zelt, Erfrischungen. Besonders denkwürdig war dieser Tag für Unbehagens im Jahre 1826, als der älteste Sohn Julius und der Unterlehrer Meyer beim Bürgermilitär standen. Sie marschierten im „tapferen 7. Bataillon“ und nahmen freundlich grüßend die jubelnden Zurufe ihrer Lieben entgegen (unter denen sich drei Havanneser und ein Spanier befanden). Im übrigen ließ Unbehagen den Pensionären – und den eigenen Kindern natürlich ebenfalls – auch Zeit zur freien Verfügung; allerdings nur am Sonntag, denn die Wochentage waren durch die Schule restlos ausgefüllt. Sonntags traf man sich mit seinen Freunden, bummelte durch St. Georg, spielte „Dritten Abschlagen“ und „Letzten“, lief Schlittschuh oder drosch Karten. Für gewisse Attraktionen, ebenso wie für das Kartenspiel, wurde Taschengeld ausgegeben – oder für die Besichtigung „wilder Menschen“ („Zwei von Ihnen waren Japanesen, einer ein Amerikaner“) Einladungen wurden angenommen, zu Kindergeburtstagen oder „zum freundschaftlichen Tanz“, und als im Februar 1827 im Lokal des ehemaligen Schauspielhauses eine „Maskerade“ stattfand, erhielten die älteren die Erlaubnis, hinzugehen. Beliebt war auch, besonders bei Hochwasser, mit einer Droschke oder „Stage Coach“ durch die Stadt zu fahren; oder in einem Lokal am Pulverteich Kegel zu schieben. Besondere Bedeutung hatten die Feste: Weihnachten wurde mit allen Pensionsschülern im großen Kreis gefeiert, zu Silverster gab es Punsch und Gesang.

Ferien gab es, wenn Unbehagens verreisten (nicht umgekehrt). Das geschah einmal im Jahr, während des Sommers, für etwa zwei bis drei Wochen. Daß auch die Pensionäre und die übrigen Hausgenossen mit von der Partie waren, versteht sich natürlich von selbst; und manchmal schloß sich auch noch der eine oder andere Tagesschüler an. So waren die Reisen kein Urlaub, sondern ein langer Schulausflug: „Der erste Wagen war eine bedeckte Chaise mit folgenden Personen: Mutter, Marianne (Schuback), Mademoiselle Borchers und Fritz (Erhardt); auf dem Kutschersitze Ygnacio (de Arrieta) und Eduard (Unbehagen).“ Das zweite Gefährt war ein Stuhlwagen: auf dem ersten Stuhl saßen „Adolph (Unbehagen) und Josef, dann Papa allein, dann Herr Meyer und Ramon (de Vial), und dann Joaquin und Pablo (de Arrieta).“

Neben den Pensionären und den eigenen Kindern besuchten im Mittel vierzig Jungen und Mädchen als Tagesschüler das Unbehagensche Institut; manchmal waren es einige weniger, manchmal einige mehr. Erheblich mehr, nämlich sechzig, waren es im Winter 1810/11; im Sommer verringerte sich die Zahl wieder: dann brauchten die Landleute ihre Kinder als Hilfskräfte. An die hundert grenzte die Schülerzahl vorübergehend im Jahre 1826. Über die Höhe des Schulgeldes ist leider so gut wie nichts bekannt. Lediglich die bereits zitierte bedauerlicherweise unvollständig erhaltene Statistik von 1811 gibt an: „für die Kinder, welche erst die Buchstaben kennen lernen, wird bezahlt wöchentlich 1 Schilling; wenn sie anfangen zu lesen, 2 Schilling; das Schreiben zu lernen, wöchentlich 1 Schilling“. Ebenfalls mit einem Schilling pro Woche wurden die Anfangsgriinde im Rechnen bewertet; während der Religionsunterricht, der den Kleinen und Großen Katechismus umfaßte, gratis war. In den späteren Jahren wird das Schulgeld vermutlich erhöht worden sein.

Unterricht

Unterrichtet wurde im ersten Stock des Hauses, im großen Saal und in den dort befindlichen zwei Zimmern. Ein Stundenplan vom Januar 1820, der für Vierzehnjährige galt, zeigt folgendes Bild: Montags, mittwochs und donnerstags begann die Schule um 9 Uhr, an den übrigen Tagen, den Sonnabend eingeschlossen, um 10 Uhr. Schulschluß war um 16 Uhr; dazwischen lag eine einstündige Mittagspause, von 13 bis 14 Uhr. Sieben Wochenstunden waren dem Lateinischen gewidmet; fünf dem Englischen; vier dem Französischen. Drei Wochenstunden nahmen deutsche Ausarbeitungen und Stilübungen ein; eine Deutschlesen. Drei Stunden wurden im Rechnen unterrichtet; eine im Schreiben. Geographie und Geschichte wurden je eine Stunde wöchentlich gelehrt. Fürs Zeichnen waren zwei Stunden reserviert. Hinzu kamen noch: eine Wochenstunde unter der Rubrik „Memorandum“ und drei Wochenstunden „Einschreiben“. Fiel aus irgendeinem Grunde eine Stunde aus, so mußte sie nach 16 Uhr nachgeholt werden. 1821 wurde so etwas wie Werkunterricht eingeführt. Und seit demselben Jahr gab es, jedenfalls im Sommer, auch eine Art Turnunterricht: Unbehagen engagierte einen ehemaligen Sergeanten der Hanseatischen Legion zu „Exerciseübungen“.

Neben den „offiziellen“ Stunden konnten die Schüler noch weiteren Unterricht haben: entweder, um sich in dem einen oder anderen Fach mehr zu vervollkommnen; oder um Fertigkeiten zu erlernen, die der allgemeine Stundenplan nicht vorsah: etwa Spanisch, Musik, Tanzen und Reiten. Den ausländischen Schülern wurde zusätzlich Deutschunterricht erteilt. Alle diese Stunden lagen morgens früh oder am Spätnachmittag, teilweise auch am Sonntag. Und Hausaufgaben kamen noch hinzu; im Unbehagenschen Hause wurden sie unter der Aufsicht des „Alten“ vor dem Abendbrot erledigt. Auch die Zeit nach dem Abendbrot bis zum Schlafengehen wurde häufig noch mit Mythologie, mit Lesen und Schreiben, mit Gedächtnisübungen und dergleichen zugebracht. Und am Sonntag mußte jeder Pensionär etwas Auswendiggelerntes ein Gedicht oder einen Gesang hersagen.

Einen Teil des Unterrichts, vor allem Latein und Französisch, gab Herr Unbehagen selbst. Für andere Fächer wurden Lehrer engagiert, die stundenweise ins Haus kamen: für Rechnen beziehungsweise Mathematik Herr Rosenthal und nach dessen Tod, 1822, Herr Milde; für Englisch Herr Giles, später Herr von Spreckelsen und dann Herr Marston; fürs Schönschreiben der Kalligraph Reck. Spanisch gab Herr Dr. Wagener; Klavierunterricht Herr Lütgert. Das Tanzen von Walzern, Quadrillen, etc. konnte man bei Herrn Rothermundt erlernen; das Reiten bei Herrn Wolf und später bei Herrn Holborn. Im Winter 1823/24 begann Dr. Schmeisser mit seinen populär gehaltenen Vorträgen über Chemie, Physik und Naturwissenschaften; sie wurden von den älteren Schülern der Unbehagenschen Schule besucht.  Bei der Unterweisung der kleineren Kinder halfen Doris Maack und weitere angestellte Frauen.

Das Ende der Schule

Am 7. März 1836 starb Madame Unbehagen, ein Verlust nicht nur für die Familie, sondern auch für die Schule. Doris Maack versuchte sie zu ersetzen, so gut es ging, aber eine Lücke blieb doch. Auf jeden Fall aber wuchsen der Schulbetrieb sowie die Verantwortung für die Pensionäre Unbehagen allmählich über den Kopf. Von seinen drei Söhnen hatte keiner Neigung verspürt, sich dem Lehrberuf zu widmen: So entschloß sich Unbehagen denn, am 27. September 1845 sein Institut zu schließen.  das im Schulhaus in der Langen Reihe 38 Jahre lang bestanden hatte. Er blieb hier wohnen bis zu seinem Tode am 22. April 1857. Mit einem großen Teil seiner ehemaligen Schüler hatte Unbehagen auch nach seiner „Pensionierung“ noch in Verbindung gestanden.

Grundlegende Literatur:

Renate Hauschild-Thiessen: Die Unbehagensche Schule in St. Georg, in: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte, Band 56, 1970, S. 25-64.