Die Franzosenzeit - Hamburg unter napoleonischer Besatzung

1806 - 1814

Birgit Steinke

Französische Truppen nehmen Hamburg ein

Tambour der französischen Besatzungstruppen vor Hamburg

Am 6. August 1806 hatte das Heilige Reich Deutscher Nation, der seit dem Mittelalter existierende Verbund der deutschen Fürstentümer, mit der Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. aufgehört zu existieren. Das alte Deutsche Reich zerfiel in Preußen, Österreich, die von Napoleon geförderten Rheinbundstaaten und einige kleinere Staaten, zu denen auch Hamburg, Bremen und Lübeck gehörten. Die drei Hansestädte bemühten sich, ihre alte Reichsfreiheit staats- und völkerrechtlich abzusichern und den Status der Neutralität zu bewahren. Zu diesem Zweck trafen sie sich im Herbst 1806 zu den sogenannten Hanseatischen Konferenzen. Auf Anregung des Hamburger Bürgermeisters Wilhelm Amsinck (1752-1831) wurden diese in Lübeck abgehalten. Preußen als mitteleuropäische Großmacht wirkte als Beistand und Beschützer, wenn es um die Neutralität  des Stadtstaates Hamburg ging. Da Preußen nun am 14. Oktober 1806 die Schlacht bei Jena und Auerstedt verlor, ließ Napoleon unverzüglich Hamburg am 19. November 1806 besetzen. Der Oberbefehlshaber der französischen Nordarmee Marschall Édouard Adolphe Mortier (1768-1835) marschierte mit mehreren tausend Soldaten des 8. Militärkorps in Richtung Hamburg. In Bergedorf wurde das Hauptquartier aufgeschlagen. Nachdem er den Hamburger Senatoren mitteilen ließ, dass er Befehl habe, die Stadt in Besitz zu nehmen, entschieden sich diese, keinen Widerstand zu leisten. In zwei öffentlichen Anschlägen ermahnte der Hamburger Senat die Bevölkerung unter Androhung von Strafen ruhig und folgsam zu bleiben und sich insbesondere gegenüber dem fremden Militär bescheiden und verträglich zu verhalten. Damit begann das, was die Franzosenzeit genannt wird. In der Franzosenzeit, wurden in Hamburg die unzeitgemäßen Elemente des Hauptrezesses von 1712 deutlich. Hamburgs eigene Staatsverfassung hatte sich überlebt.

Neue Prinzipien der Verwaltung

Wenn auch mit rücksichtloser Härte, führten die Franzosen in Hamburg neuzeitliche Verwaltungsgrundsätze, eine moderne Finanzwirtschaft und die Trennung von Verwaltung und Justiz und von Staat und Kirche ein.  Hamburg unterstand nach dem Einmarsch der französischen Truppen unter Louis Nicolas Davout (1770-1823) faktisch der direkten napoleonischen Befehlsgewalt. Das Postwesen wurde der französischen Kontrolle unterstellt. Die Pressefreiheit und das Recht der öffentlichen Meinungsäußerung wurden immer weiter eingeschränkt. Senat und Bürgerschaft wurden zum ausführenden Organ der napoleonischen Befehlshaber und verloren jegliche politische Selbstbestimmungsmöglichkeiten, die über reine administrative Verwaltungsaufgaben hinausgingen.

Dem sogenannten Departement der Elbmündungen gehörten neben Hamburg auch dessen Nachbarstädte Lübeck, Lüneburg und Stade mit ihrem jeweiligen Umland an

Im Dezember 1810 wurde die Einverleibung der drei Hansestädte, Lauenburgs sowie des Küstenstreifens zwischen Ems und Elbe, bis zur Grenze Holsteins und Mecklenburgs in das französische Kaiserreich verkündet. Als Grund dafür wurde die grundlegende Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik und des Handels aufgeführt. Wirtschaftlich war Hamburg in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts aufgrund der merkantilistischen Abschließungspolitik Preußens in seiner Entwicklung als Manufakturstadt gebremst worden. Zwar besaß Hamburg Protoindustrien wie Schiffswerften und entsprechende Zuliefererbetriebe, Segelmachereien, Zuckerraffinerien, Brennereien, Tabakfabriken und Kattundruckereien, aber dennoch dominierte der Außenhandel und repräsentierte insbesondere im Hafenbetrieb den beschäftigungsintensivsten Teil der Hamburger Wirtschaft. Napoleon wollte die Binnenschifffahrt von Paris bis in den deutschen Nordwesten vorantreiben. Die Anlagen moderner Chausseen und der Bau leistungsfähiger Wasserstraßen erfordere ein einheitliches Staatsgebiet. Mit der Bildung der drei Départéments Oberems, Wesermündung und Elbmündung wurde fortgesetzt was 1795 mit der Errichtung der Batavischen Republik begonnen hatte. Zum Generalgouverneur und Oberkommandierenden der neuen Provinzen wurde Marschall Davout (1770-1823) ernannt. Davout nahm seinen Amtssitz in Hamburg der „bonne ville de l’Empire français“ auf.

Amandus Augustus Abendroth, Bürgermeister Hamburgs unter französischer Oberhohheit

Am 20. August 1811 trat die französische Gesetzgebung offiziell mit der feierlichen Eröffnung des kaiserlichen Gerichtshofs nach einer mehrmonatigen Übergangsperiode, in der die alten hamburgischen und die neuen französischen Behörden teilweise koexistierten, in Kraft. 1 1/2 Jahre lang, bis März 1813 wurde Hamburg wie eine Départémenthauptstadt verwaltet. Hamburg fungierte als Sitz zahlreicher regional übergreifender Institutionen, von der Regierungskommission über den kaiserlichen Gerichtshof, den Generalstab der 32. Militärdivision bis hin zur Marine-, Polizei-, Zoll- und Postverwaltung. Hamburg als administratives Zentrum verwaltete ein Territorium, das die Städte Osnabrück, Bremen und Lübeck und damit mehr als 1 Million Menschen, umfasste. Der in Ritzebüttel amtierende Ratsherr Amandus August Abendroth (1767-1842) wurde zum Maire ernannt. Ihm unterstand die eigentliche Gemeindeverwaltung. Die französische Gesetzgebung umfasste die Gleichstellung aller Bewohner, unabhängig von ihrem Glauben, sowie auch die Umgestaltung der traditionellen Gerichtsverfassung. Dazu gehörten die Auflösung des Ober- und Niedergerichts und der Präturen und die klare Trennung von Justiz und Verwaltung. Stadtrechte und Rezesse verloren ihre Gültigkeit. Das Wappen und sämtliche Zeichen der Stadt wurden ersetzt oder abgeändert. Das mündliche Verfahren vor Gericht wurde eingeführt. Die Verwaltung wurde einheitlich und straff gegliedert.

Patriotismus ohne Gleichheitsgedanken

Eine kleine Anzahl patriotisch gesinnter Bürger organisierten eine Hamburger Bürgerbewaffnung. Zu ihnen gehörten der Advokat Ferdinand Beneke (1774-1848), der Jurist und spätere Syndikus des Rats Karl Sieveking (1787-1847), der Buchhändler Friedrich Perthes (1772-1843), der Arzt und Schriftsteller Jonas Ludwig von Heß (1756-1823) und der Bleideckermeister David Christoph Mettlerkamp (1774-1850). Sie richteten ihren Blick nicht nur auf das Wohl der Stadt Hamburg, sondern auch auf das gesamte deutsche Vaterland. Gegründet durch den Hass auf die französische Besatzung und den Pathos der nationalen Befreiung Deutschlands erhielt ihr Patriotismus eine teilweise nationalistische Ausrichtung.

Als die Nachrichten aus Russland über den Zusammenbruch der großen Armee eintrafen, regte sich in Hamburg in der Bevölkerung große Aufregung gegen die Unterdrückungen der französischen Gewalthaber. Der Generalstaatsanwalt Ambrosius Hubertus Eduard Eichorn (1769-1852) meldete seinen Vorgesetzten am 24. Februar 1813, dass sich die städtischen Unterschichten sich seit dem Morgen im Aufstand befanden. Die einfachen Leute wollten gegen die Franzosen vorgehen. Die Unruhen begannen vormittags zwischen 8 und 9 Uhr am Millerntor und im Hafen in der Nähe des Baumhauses. Als ein Wundarzt, der als Hilfschirurg im Militärhospital außerhalb der Stadt arbeitete, vorgab, sich den Kontrollen am Tor zu widersetzen, und ein Douanier daraufhin sein Seitengewehr zog, entstand ein Handgemenge zwischen Schmugglern, Seeleuten, Tagelöhnern, Arbeitern und den Zollbeamten, sodass es schließlich Tote gab.

Aber die Aufständischen wurden nicht durch die wohlhabenderen Bürger unterstützt, weil  jenem Februar 1813  die Verbindung von Besitz und Machtanspruch in Hamburg noch stärker war als alle antifranzösischen Ressentiments. Aus diesem Grund verteilten Jonas Ludwig von Heß und Johann Heinrich Besser (1775-1826), der Kompagnon von Perthes, mittags Flugblätter, auf denen sie das Besitzbürgertum aufforderten, Widerstand gegen die aufständischen Unterschichten zu leisten. Gerhard Carsten Jacob von Hostrup (1771-1851), Besitzer der Börsenhalle, rief nachmittags in einem weiteren Flugblatt zur Errichtung einer freiwilligen berittenen Garde auf – gegen die armen Mitbürger. Der Hamburger Makler Franz Wiedemann, der zuvor in der braunschweigischen Kavallerie gedient hatte, übernahm am 26. Februar 1813 das von den französischen Militärbehörden berittene Kommando. Die Franzosen tolerierten dies. In den folgenden Tagen wurde außerdem auf Anregung von von Heß, Beneke, und anderen, denen sich erst später  auch Perthes und Mettlerkamp anschlossen, die Errichtung eines 500 Mann starken Reservekorps beschlossen. Der Aufstand der Hamburger Unterschichten hatte außerhalb der Stadt, sowie in , Lübeck, Harburg, Buxtehude, Moorburg, Wilhelmsburg, Bergedorf, Borstel (Stade) und Lüneburg, große Signalwirkung. Am 2. März 1813 setzten Mettlerkamp und Perthes die Auflösung der Reserve durch, denn die vorgebliche Zusammenarbeit mit den Franzosen führte zum rapiden Verlust des Ansehens dieser wohlhabenden Patrioten.

Ein kurzes Zwischenspiel: Russische Truppen „befreien“ Hamburg

Die Franzosen mussten im März 1813 nach Napoleons verlorenem Russlandfeldzug die Stadt verlassen.

Im März 1813 kampieren Kosaken – von den Hamburgern als Befreier wahrgenommen – auf dem Jungfernstieg

Am 18. März 1813 marschierte der in russischen Diensten stehende General Friedrich Karl von Tettenborn (1778-1845) an der Spitze von 1.500 Kosaken in Hamburg ein. Zuvor wurde der Munizipalrat aufgelöst und der alte Rat wieder eingesetzt. Am 20. März 1813 wurde auf einem Rat- und Bürgerkonvent die Bildung einer Hanseatischen Legion beschlossen. Alle übrigen männlichen Einwohner zwischen 18 und 45 Jahren wurden für die Verteidigung der Stadt als Mitglieder der Hamburger Bürgergarde, an deren Spitze Mettlerkamp stand, herangezogen. General von Tettenborn versäumte es jedoch schnellstmöglich dafür zu sorgen, die militärische Ausbildung der Einwohner zu fördern und darüber hinaus den schlechten Zustand der Verteidigungsanlagen zu verbessern. Nachdem von  Tettenborn mit der Hanseatischen Legion und Teilen der Hamburger Bürgergarde am 29. Mai 1813 vor den auf dem Rückzug aus Russland herannahenden Franzosen Hamburg verlassen hatte, nahm Davout am 30. Mai 1813 die Stadt erneut in Besitz.

Davout ist zurück – Hamburg im Belagerungszustand

Anders als im Februar 1813 erwartete nun das wohlhabende Hamburger Bürgertum von den ärmeren Unterschichten Solidarität im Kampf gegen die anrückenden Franzosen. Der Hamburger Rat löste sich auf und der Munizipalrat wurde wieder eingesetzt. Davout sprach unter den Ratsmitgliedern acht Verbannungen aus, die jedoch nur auf dem Papier standen, denn die Betroffenen waren längst aus der Stadt geflohen. Unterdessen fanden sich in Holstein viele Flüchtlinge, zum Teil viele junge Männer aus Hamburg ein. Rittmeister Georg Bärsch (1778-1866) erließ am 3. Juni 1813 einen Aufruf an die Hamburger und Lübecker Bürgergarde sich vor Wittenburg, im Rücken der Tettenbornschen Scharen, zu treffen, um sich zusammen mit den männlichen Flüchtlingen zu einem Korps zu vereinigen. Mettlerkamp erhielt schließlich die Erlaubnis von Friedrich Franz I., Großherzog von Mecklenburg (1756-1837) in Güstrow die Hanseatische Bürgergarde zu sammeln.

Hamburg wurde von den Franzosen mit einer Zwangskontribution über 48 Millionen Françs (=25 Millionen Bancomark) bestraft. Nachdem die erste Rate noch mittels der Geiselnahme von 30 wohlhabenden Kaufleuten erpresst werden konnte, wurde schnell deutlich, dass das Geld von den Kaufleuten nicht aufgebracht werden konnte. Hamburg wurde durch ein napoleonisch-kaiserliches Edikt vom 8. Juni 1813 für die Dauer von drei Monaten außer Gesetz erklärt.

Eine Ruinenlandschaft: Die Vorstadt Hamburger Berg (das spätere St. Pauli) nach den Zerstörungen durch die französischen Truppen

Eine Woche später verhängten die Franzosen den Belagerungszustand über die Stadt. Hamburg sollte zusammen mit Harburg zu einem gewaltigen Festungskomplex mit einer Besatzung von 25.000 Mann ausgebaut werden. 1.000 Einwohner wurden zwangsweise für die befohlenen Schanzarbeiten verpflichtet. Für die Schaffung eines freien Schussfeldes wurden folgende Maßnahmen ergriffen: Bäume wurden gefällt, Landhäuser von Hamm bis nach Harvestehude wurden angezündet, die Vorstadt Hamburger Berg mit der St. Pauli Kirche und dem dort angelegten Pesthof wurde dem Erdboden gleichgemacht.

Am 15. August 1813 bildete sich in Güstrow eine Exilregierung, das sogenannte interimistische Direktorium für hanseatische Angelegenheiten (Das Hanseatische Direktorium) aus städtischen Patrioten. Sie sahen es als ihre Aufgabe, die Interessen der drei besetzten Hansestädte (Bremen, Hamburg, Lübeck) im Hauptquartier der Alliierten zur Geltung zu bringen und zugleich enge Verbindung mit den hanseatischen Truppen zu halten, denn die Hanseatische Legion und Bürgergarden im Felde waren inzwischen in das Corps des in russischen stehenden Generals Ludwig von Wallmoden (1769-1862) integriert worden und hielten sich derzeit im mecklenburgischen und lauenburgischen Raum auf. Darüber hinaus wurde in ihrem Kreis über eine Reform der hamburgischen Verfassung diskutiert. Als Lübeck und Bremen ihre Freiheit wiedererlangten, traf sich das Hanseatische Direktorium am 15. November 1813 zu seiner letzten 18. Versammlung.  Nachdem es am 29. Dezember aufgelöst worden war, erstellten Perthes und Sieveking einen Abschlussbericht, indem sie sich für die Restaurierung des Hamburger Stadtstaatswesens einsetzten, und ließen diesen den geflüchteten Senatoren zukommen. Doch Hamburg war immer noch besetzt.

Als Pferdeställe zweckentfremdet: Hamburgs Hauptkirchen

Nachdem Anfang Dezember Davout sein Hauptquartier in der Festung Hamburg-Harburg aufschlug, wurden öffentliche Gebäude als Truppenunterkünfte eingerichtet. Alle Hauptkirchen mit Ausnahme St. Michaelis wurden zu Pferdeställe und Heumagazinen umfunktioniert. Es befanden sich 4000 Soldaten in der Stadt. Als die Commerzdeputation = Chambre de Commerce die Kosten für den Sold der Truppen und die Gehälter der Verwaltung nicht aufbringen konnte, wurde das Silberdepot der Hamburger Bank im Wert von 7 1/2 Millionen Bancomark durch die Franzosen beschlagnahmt. Alle Einwohner, die sich nicht mit Lebensmitteln für sechs Monate bevorraten konnten, wurden aus der Stadt  verbannt und vertrieben.

Befreiung ohne Neuanfang

Anfang Januar 1814 schlossen unter General Levin August von Bennigsen (1745-1826) 30.000 Mann einen engen Belagerungsring um die Stadt. Nachdem am 31. März 1814 die verbündeten Alliirten in Paris einzogen, legte Davout sein Kommando nieder und reiste nach Paris. Am 5. Mai wurden der Handel und Verkehr freigegeben, am 16. Mai eröffnete die Börse. Der Hamburger Correspondent erschien am 18. Mai wieder ausschließlich in deutscher Sprache. Der Munizipalrat übergab am 23. Mai die Regierungsgeschäfte dem wieder zusammentretenden Rat. Vier Tage später eröffnete der erste Rat- und Bürgerkonvent. Am 30. Mai 1814 wurde auf Befehl von Ludwig XVIII. Hamburg durch die Franzosen wieder übergeben und sie zogen ab. Endlich, einen Tag später marschierten die verbündeten Truppen mit dem Vortritt der Bürgergarde im Felde unter Befehlshaber Mettlerkamp in Hamburg ein.

 

Grundlegende Literatur:

Gerhard Ahrens: Von der Franzosenzeit bis zur Verabschiedung der neuen Verfassung 1806-1860. In: Werner Jochmann, Hans-Dieter Loose (Hsg.): Hamburg. Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. 1. Band, Hamburg 1982, S. 415-490.

Antjekathrin Graßmann: „Es bedarf keiner weiteren Schilderung des Elendes. Es war namen- und beispiellos“ – Die Aufnahme der vertriebenen Hamburger in Lübeck 1814. Eine erfolgreiche Form von Krisenmanagement. In: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte 83 (1997), S. 323-342.

Ernst Julius Gurlt: Zur Geschichte der internationalen und freiwilligen Krankenpflege im Kriege. Leipzig 1873.

Gustav Poel (Hg.): Johann Georg Rist Lebenserinnerungen. 1. Band, Hamburg 1908.

Sigrid Schambach: Aus der Gegenwart die Zukunft gewinnen. Die Geschichte der patriotischen Gesellschaft von 1765. Hamburg 2004.

Burghart Schmidt: Hamburg im Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons (1789-1813). 2 Bde., Hamburg 1998.

Heinrich Sieveking: Karl Sieveking 1787-1847. Lebensbild eines hamburgischen Diplomaten aus dem Zeitalter der Romantik. 2. Teil, Hamburg 1926.

Tilmann Stieve: Der Kampf um die Reform in Hamburg 1789-1842. Hamburg 1993.

Helmut Stubbe da Luz, Christian Friedrich Wurm (Hsg.): „Hamburg“ oder „Hambourg“? Amandus Augustus Abendroth Reformpolitiker und Stadtoberhaupt unter Napoleon. 2. Bde., München 2010.

Helmut Stubbe da Luz: „Franzosenzeit“ in Norddeutschland (1803-1814). Napoleons Hanseatische Departements. Bremen 2003.

Helmut Stubbe da Luz (Hg.): Carl Mönckeberg. Hamburg unter dem Druck der Franzosen (1863/64). 1. Band, Frankfurt / Main u. a. 2014.

 

Bildnachweise:

Abb. Slider: Franzosen auf dem Jungfernstieg im Dezember 1813 (C. Suhr), Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/nc/detail.html?tx_dlf%5Bid%5D=7125&tx_dlf%5Bpage%5D=3&tx_dlf%5Bpointer%5D=0&tx_dlf%5Bdouble%5D=0&cHash=77327341a4baa50ca2ebd0af820a10f5 (CC BY-SA 4.0).

Abb. Epochentext:  Tambourmajor der Besatzungtruppen, Staatsarchiv Hamburg, StaHH 720-1_265-05=005 (8), Karte des Departements Elbmündungen von 1812, Staatsarchiv Hamburg, StAHH 720-1_265_05=003 (3) / Porträt von Amandus Augustus Abendroth (Edmé Quenedey), Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN663944813 (CC BY-SA 4.0) / Kosaken auf dem Jungfernstieg am 18. 3. 1813, Staatsarchiv Hamburg, StAHH 720-1 265-5 = 3__4 / Zerstörter Hamburger Berg 1813/1814, Staatsarchiv Hamburg, StAHH 720-1_265_05=003 (16) / Französischer Pferdestall in St. Petri, Staatsarchiv Hamburg, StAHH 720-1_265_05=003 (11).