Stadtrepublik und aufgeklärte Kulturmetropole

1712 - 1806

Franklin Kopitzsch

Im Zeitalter des Absolutismus herrschten vielfach Regenten und Beamte über die Städte, dominierten Höfe und Kanzleien die Rathäuser, verloren Kommunen ihre Eigenständigkeit. Und doch gehören zum Bild dieser Zeit auch die Republiken und Stadtstaaten in den Niederlanden und der Schweiz, in Italien und im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Unter den schließlich verbliebenen 51 Reichsstädten waren nur noch wenige in der Lage, aktiv in das politische und wirtschaftliche Geschehen einzugreifen. Niedergang oder Stagnation prägte viele Gemeinwesen. Ein politisch selbstverantwortliches, ökonomisch und kulturell selbständiges Bürgertum gab es nur in wenigen Städten, in Augsburg, Bremen, Frank­furt am Main, Lübeck, Nürnberg und insbesondere in Hamburg, der mit Abstand größten und jüngsten Reichsstadt. Denn erst als der jahrhunder­telange Widersacher Dänemark 1768 die Unabhängigkeit der Stadt anerkannte, konnte die Elbmetropole unangefochten ihren Platz auf dem Reichstag zu Regensburg einnehmen. Auch zwischen Westfälischem Frie­den und Französischer Revolution war Hamburgs Politik darauf gerichtet, die Selbstständigkeit und das für Schifffahrt, Handel und Gewerbe lebens­wichtige Prinzip der Neutralität zu bewahren. In Krisen- und Kriegszeiten sah sich die Stadt immer wieder finanziellen Pressionen ausgesetzt. Verhandlungen und Geldeinsatz waren die diplomatischen Mittel, mit denen die Kaufmannsrepublik ihren Platz zu behaupten suchte. Im Unterschied zu vielen anderen traditionsreichen Städten bildete die Epoche zwischen 1648 und 1806 für Hamburg eine Zeit des Aufstiegs und des Wachstums. Zählte die Stadt im Dreißigjährigen Krieg etwa 50 000 Einwohner, so waren es Anfang des 18. Jahrhunderts rund 75 000, 1787 100 000 Menschen. Zur Zeit der Französischen Revolution lebten zeitweise 130.000 Bewohner in der Stadt. 1685 war zu den alten Kirchspielen St. Michaelis hinzu gekommen, das sich im Laufe der Jahre zu einem dicht besiedelten Stadtteil entwickelte. Nach Wien und Berlin war Hamburg die drittgrößte Stadt des Heiligen Römischen Reiches. Ihr Aufstieg vollzog sich nicht bruchlos. Wirtschaftskrisen, innere Kämpfe und Unruhen sowie die Pest im frühen 18. Jahrhundert führten zu Unterbrechungen, zu  Einbußen an Wohlstand und Macht.

Auseinandersetzungen um die politische Ordnung

Die Jahrzehnte zwischen 1648 und 1712 waren geprägt durch heftige Verfassungskämpfe, die an Intensität und Dauer in Deutschland kaum  ihresgleichen hatten. In den Auseinandersetzungen ging es im Wesentli­chen um die Machtverteilung zwischen Rat und Bürgerschaft sowie um den Zugang zur Bürgerschaft. Außenpolitische und religiöse Faktoren, Interessen der Nachbarn und des Reiches wirkten auf die Kämpfe ein, Orthodoxe und Pietisten traten auf den Plan. Die traditionellen lutherischen Pastoren nahmen streitbar und machtvoll politischen Einfluss auf viele Lebensbereiche. Höhepunkte der Bürgerkämpfe um die Verfassung waren die Jahre 1686 und 1699. 1686 scheiterte die kurze Herrschaft der bürgerlichen Opposition unter Cord Jastram und Hiero­nymus Snitger, als diese sich Dänemark annäherten. Die dänische Belage­rung, der letzte Versuch, Hamburg mit militärischen Mitteln doch noch zur holsteinischen Landstadt zu machen, einte das zerstrittene Gemein­wesen vorübergehend und führte zur Hinrichtung der Aufrührer. 1699 übernahm die Bürgerschaft die Macht, der Rat wurde von ihr abhängig. Diese Phase fand durch das militärische, dann diplomatische Eingreifen einer kaiserlichen Kommission ihr Ende.

Zwischen 1708 und 1712 wurden die Streitfragen entschieden und die seit 1529 bestehenden Herrschaftsverhältnisse wieder hergestellt. Die Ge­walt hatten fortan Rat und Erbgesessene Bürgerschaft gemeinsam inne. Nur wer in der Stadt »mit eignem Feuer und Heerd« ansässig war und über Grundbesitz – innerhalb der Mauern und Wälle mit mindestens 1000, im Landgebiet mit 2000 Reichstalem Geldes darin – verfügte, konnte der Bürgerschaft angehören. Damit wurden weite Teile des Kleinbürgertums,

der Krämer und Handwerker ausgeschlossen, die um Partizipation ge­kämpft hatten. Um 1800 dürfte es in Hamburg 2000 bis 3000 politisch mitspracheberechtigte Bürger gegeben haben, Unabhängig vom Krite­rium der Erbgesessenheit hatten Inhaber bestimmter Ämter, die Personalisten, Zugang zur Bürgerschaft. Den Älterleuten der Zünfte wurden Absprachen und gemeinsames Auftreten untersagt, vor allem weil sie vorher für mehr Einfluss gekämpft hatten. Von 1709 bis 1756 blieben 193 Versammlungen der Bürgerschaft beschlußunfähig, nur zu 204 Konventen kamen die mindestens erforderlichen 195 Bürger. Der Schwer­punkt der inneren Politik lag daher beim Rat und bei den bürgerlichen Kollegien, die aus traditionell und konservativ eingestellt waren.

Weltumspannender Handel als »Seele der Stadt«

Kaufleute und Juristen prägten die Republik an Alster und Elbe. Im 18. Jahrhundert gab es in der städtischen Selbstverwaltung rund 650 Ämter, zu denen 1788 200 Ehrenämter in der Armenanstalt kamen. Da die Mitglieder des Rates und der bürgerlichen Kollegien mehrere Aufgaben wahrzunehmen pflegten, dürften 300 bis 350 Hamburger die Verwaltung getragen haben, unterstützt von anderthalb Dutzend Juristen und gut 50 Prokuristen, Schreibern sowie anderen Bediensteten. Bei allen Män­geln wie Schwerfälligkeit, Unübersichtlichkeit, Ressortdenken, Festhalten an alten Verhältnissen und Schlendrian bot Hamburg doch das Bild einer handlungsfähigen Stadtrepublik, in der Mitbestimmung und Selbstver­waltung praktiziert und gemeinsame Verantwortung für das Gemeinwe­sen übernommen wurde. Kompliziert gestaltete sich die Organisation der Justiz. Noch 1790 wurde in einem Diebstahlsfall die Folter angewandt, 1806 die Todesstrafe an einem Räuber vollstreckt. Forderungen nach Reformen stießen an Grenzen, die Vorurteile und Gewohnheit setzten.

Hamburgs Wirtschaftskraft beruhte im 18. Jahrhundert auf dem Handel, das »Commercium« blieb die »Seele der Stadt«. Wichtigster Partner war Frankreich, dann folgten England, die Niederlande, Spanien, Portugal und Dänemark. Gegen Ende des Jahrhunderts begann der Handel mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Hamburger Kaufleute verbanden das nord-, mittel- und ostdeutsche Binnenland mit der See und der Welt, sie knüpften neue, weltweite Beziehungen an – mit Südamerika, Afrika und dem Orient. Zunehmende Bedeutung gewannen Banken, Börse und Versi­cherungen. Seit dem 17. Jahrhundert entwickelte sich der Walfang zu einem wichtigen Wirtschaftszweig.  Im Gewerbe, das sich merkantilistischer Abschließungspolitik und wachsendem Konkurrenzdruck zu erweh­ren hatte, dominierten Zuckerraffinerien, Kattundruckereien und Tabak- verarbeitung. Im Handwerk nahm die Zahl außerhalb der Zünfte Tätiger, der »Böhnhasen«, zu. Viele Hamburger arbeiteten im Hafen, sorgten für den Warenumschlag und -transport zu Wasser und zu Lande. Konjunktur­schwankungen und harte Winter, die eine Schifffahrt unmöglich machten, führten zu Arbeitslosigkeit, Not und Elend.

Die Leistungen der hamburgischen Wirtschaft waren das gemeinsame Ergebnis von Einheimischen und Zugewanderten, von lutherischer Mehrheit und konfessionellen Min­derheiten. Offenheit gegenüber Fremden blieb neben der Neutralität ein Grundzug hamburgischer Politik. Wie die Niederländer im 16. und frühen 17. Jahrhundert, so gaben im 18. Jahrhundert die aus Frankreich stam­menden Familien Boué, Godeffroy und His mit ihren Erfahrungen, Kenntnissen und Kontakten neue Impulse.

Altonas Rolle als Vorbild der Toleranz

Für Hamburgs Politik und Wirtschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das benachbarte Altona, das seit 1640 zum dänischen Gesamtstaat gehörte und 1664 Stadtrechte erhielt, ein wichtiger Faktor. Zählte Altona um 1650 an die 3000 Einwohner, so lebten dort Ende des 18. Jahrhunderts etwa 24 000 Men­schen. Nach Kopenhagen war Altona die zweitgrößte Stadt des Gesamtstaates, zu dem Dänemark, Norwegen, Island, Grönland, die Herzogtümer Schleswig und Holstein sowie der Kolonialbesitz in Westindien und Afrika gehörten. Als erster Freihafen in Nordeuropa und als Ort großzügiger Toleranz wirkte Altona auf Hamburgs Handels-, Zoll- und Toleranzpolitik ein. Altonaer nutzten Bank und Börse in Hamburg, das sich wiederum der Reederei und Schifffahrt unter dänischer Flagge bediente. Nach dem Ende der hamburgisch-dänischen Streitigkeiten entwickelte sich das Gebiet längs der Elbe westlich von Altona zu einem bevorzugten Teil der Garten- und Landsitzkultur, die sich zuvor an Alster und Bille entfaltet hatte. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts vertieften beide Städte auch ihre kulturellen Kontakte. Den Juden bot Altona weit mehr Rechte als Ham­burg. Einzigartig war die Öffnung des Christianeums, der Altonaer Gelehrtenschule, für jüdische Schüler. Zwischen 1718 und 1815 besuchten mindestens 110 Juden diese Lehranstalt.

Geistige Blütezeit im Gefolge der Aufklärung

Der dänische Schriftsteller Jens Baggesen, der 1789 Deutschland bereiste, schrieb damals:

»Hamburg ist nicht der Tempel der Musen, es ist ihre Herberge, und die Grazien wohnen dort nicht, sie logieren.«

Damit hat er einen Grundzug hamburgischer Realität, nicht nur des 18. Jahrhunderts treffend gekennzeichnet. Doch gerade die Jahrzehnte zwischen 1648 und 1806 waren eine geistige Blütezeit der Stadt. Zwar blieben Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Gotthold Ephraim Lessing Logisgä­ste, andere Künstler aber fanden hier eine Heimstatt. Die Hamburger Oper von 1678 war die erste deutsche Bürgeroper. Barockliteraten und Publizi­sten förderten Poesie und Medien. Die Aufklärung, die auf Vernunft, Kritik und Diskurs gründete und Mündigkeit anstrebte, entfaltete sich von einer zunächst wissenschaftlich-literarischen Richtung über eine breite literarisch-publizistische Strömung bis zur gemeinnützig-prakti­schen, fast alle Lebensbereiche umfassenden Reformbewegung. Akademi­ker und Kaufleute, am Ende des 18. Jahrhunderts auch einzelne Handwer­ker und Volksschullehrer fanden sich zusammen, wurden initiativ. Die Entfaltung der Aufklärung stand in enger Verbindung mit zwei anderen grundlegenden Wandlungsprozessen am Beginn der Moderne: Der Heraus­bildung der Öffentlichkeit und dem Entstehen der Freizeit.

Gelehrte und literarische Gesellschaften, Freimaurerlogen, Lesegesellschaften, Klubs und Fachvereine entstanden; sie boten – wie Kaffeehäuser und private Zirkel – Raum für neue Formen der Geselligkeit und der Kommunikation. Eng verbunden mit der neuen Bewegung war die Presse. Aus Hamburg und Altona kamen seit dem 17. Jahrhundert wichtige, überregional verbreitete Zeitungen. Sie profitierten u. a. davon, dass in den Hafen- und Handelsstädten viele Nachrichten zusammenliefen.

Moralische Wochenschriften wie »Der Patriot« (1724-1726), die Dichtungen Barthold Hinrich Brockes’ und Friedrich von Hagedorns verkündeten die »Botschaft der Tugend« (Wolfgang Martens), forderten die Bürger zu vernünftig-maßvoller Lebensführung und dem Gemeinwohl verpflichte­tem Handeln auf, entdeckten die Schönheiten der Natur und trugen zur Erneuerung der deutschen Sprache und Literatur bei.

Schließlich began­nen sie den langen Kampf mit der lutherischen Kirchen-Orthodoxie um mehr Toleranz, der den Reformierten und Katholiken 1785/86 eine bessere Rechtsstellung, aller­dings noch nicht die Gleichberechtigung brachte. 1738 schloß zwar die Oper; aber 1765 begann mit dem Schauspielhaus am Gänsemarkt eine neue Epoche. Zwar scheiterte kurz darauf der Versuch der Gründung eines Nationaltheaters, doch gaben die »Hamburgische Dramaturgie« und die »Minna von Barnhelm« Gotthold Ephraim Lessings dem deutschen Theater bleibende Impulse. Friedrich Ludwig Schröder gelang in den 70er Jahren die Einbürgerung William Shakespeares auf der Schaubühne und die Durchsetzung zeitge­nössischer Autoren. Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach prägten die Musikkultur der Stadt. Neben der Kirchenmusik gewann die weltliche Musikpflege mit Konzerten an Bedeutung.

»Patriotische Gesellschaft« Motor der Modernisierung

Die schon im »Patrioten« geforderte Teilhabe der Frauen an der Aufklä­rung verwirklichte die von Friedrich Gottlieb Klopstock und Johann Georg Büsch zu Beginn der siebziger Jahre errichtete Lesegesellschaft. Für Klopstock entwickelte sich Hamburg zu einem Ort fruchtbaren Schaffens und tätiger Anteilnahme an der Aufklärungsbewegung, zu deren Mittelpunkt die 1765 von Büsch mitgegründete »Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe«, die »Patriotische Gesellschaft«, wurde. Von Anfang an gehörten ihr Männer verschiedener Profession und Konfession an. Neben Lutheranern fanden sich Reformierte, Mennoniten, Katholiken, seit 1800 auch Juden ein. Das Leitbild des freien Bürgers wurde nun Wirklichkeit, auch wenn manches Mitglied im strengen Rechtssinn kein Bürger der Stadt war.

»Patrioten« mit und ohne Bürgerrecht bot die Gesellschaft ein Forum der Diskussion und einen Ort des Handelns: 1767 entstanden die Anfänge der Berufsschule, 1778 die Versorgungsanstalt mit der ersten Sparkasse der Welt, 1788 die Armenanstalt. Hilfe zur Selbsthilfe war das Ziel der neuen Einrichtungen. Arbeit statt Almosen, Versorgung der kranken und ar­beitsunfähigen Armen, Zugang zur Bildung für alle Kinder und Selbstver­waltung durch die Bürger waren die im In- und Ausland vielbeachteten Prinzipien der Armenanstalt. Begünstigt durch eine bis dahin ungekannte Hochkonjunktur arbeitete sie ein Jahrzehnt lang erfolgreich, bis die Wirtschaftskrise von 1799 zu ersten Einschnitten zwang.

Auch wenn soziale Kontrolle und Maßregelungen nicht fehlten, so waren doch für viele Hamburger Aufklärer auch die Armen und Angehörigen von Randgruppen Menschen mit eigenem Anspruch auf Recht und Würde. Publizität, Offenlegung ihrer Tätigkeiten und ihrer Finanzen waren für die »Patriotische Gesellschaft« und die von ihr geschaffenen und angereg­ten Einrichtungen selbstverständlich. In den Aufklärungssozietäten wur­den Ämter durch Wahl und auf Zeit vergeben, demokratische Willensbildung und Entscheidungsfindung eingeübt. Für die Modernisierung des Gemeinwesens leisteten die Vereine, allen voran die »Patriotische Gesell­schaft«, einen wichtigen ersten Beitrag.

 

Die Aufklärung war das Werk einer kritischen Minderheit, einer Avant­garde, die gleichwohl die Stadt zu verändern und zu erneuern begann. Vielen Hamburgern waren Haus und Kontor genug, andere zogen Spiel, Amüsement und üppige Abendmahlzeiten dem aufklärerischen Diskurs und gemeinnützigen Handeln vor. Diese Bürger hatte Daniel Schiebeier, einer der gescheiterten Hamburger Literaten und Aufklärer, vor Augen, als er die Elbmetropole »Stomachopolis« (Magenstadt) nannte.

 

Die Französische Revolution wurde in Hamburg lebhaft begrüßt. Aufse­hen erregte das Freiheitsfest des Großkaufmanns, tätigen Aufklärers und engagierten Reformers Georg Heinrich Sieveking am 14. Juli 1790 in Harvestehude, an dem auch Klopstock, der 1792 den französischen Ehren­bürgertitel erhielt, und Adolph Freiherr von Knigge teilnahmen. Die Hamburger und Altonaer Presse nahm einen weiteren Aufschwung, beide Städte wurden zu Zentren der politischen Publizistik. In der Zeit der Revolution und Napoleons wurde es für Hamburg zunehmend schwieri­ger, seine Politik der Eigenständigkeit und Neutralität durchzuhalten. Die kurze Besetzung der Stadt durch die Dänen zeigte 1801, daß der Stadtstaat zum Objekt der Politik geworden war. Aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses kam 1803 der vordem zu Kurhannover gehörende Dom an Hamburg, das ihn bald darauf wegen vermeintlicher Baufälligkeit und wohl auch, um eine für möglich gehaltene spätere Rückgabe auszuschließen, abreißen ließ. Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reiches hatte die »freie Hansestadt Hamburg« nur wenige Monate Bestand. Im Novem­ber 1806 wurden Hamburg und sein Landgebiet von den Franzosen unter Napoleon besetzt, die nun in der Stadt und über sie bestimmten.

 

Bildnachweise:

Abb. Slider: Bürgermilitär führt verkleidete Betrüger ab, Zeichnung von 1777, Staatsarchiv Hamburg, StAHH 720-1_241-05.