Geschichte zum „Selbermachen“

Projekte im Geschichtsunterricht oder Projekte zum Selbermachen

Unsere Straßen, Stadtteile, Denkmale und Parks, ja sogar unsere Art zu wohnen, zu essen oder zu sprechen hat viel mit der Geschichte Hamburgs zu tun. Fange dort an zu forschen, wo du lebst. Hier sind einige Anregungen dazu.

Erforsche die Geschichte deines Straßennamens – denn Straßennamen erzählen Geschichte: Vom Kattrepel über die Reeperbahn bis zum Yvonne – Mewes – Weg, meistens kannst du erfahren, wer hier lebte oder wer mit der Benennung geehrt wurde. Hier ist eine kleine Anleitung.

 

Erkunde die Geschichte eines Denkmals –  Heinrich Heine auf dem Rathausmarkt oder das entsorgte Wissmann-Denkmal in der Bergedorfer Sternwarte: Denkmäler haben die Herzen berührt und Emotionen aufgerüttelt. Erforsche, an wen erinnert werden soll und warum.

 

Vom Dorf zum Stadtteil – Eidelstedt, Eimsbüttel, Farmsen. Was heute zu Hamburg gehört, war früher oft nur ein Dörflein. Aber man kann die Geschichte seines Wohnorts weit zurückverfolgen, bis in das Mittealter hinein.

 

Stolpersteine – Vor vielen Häusern sind sie zu sehen, die Messingsteine im Boden mit den Namen von Opfern des Nationalsozialismus, die einst an dieser Adresse gelebt haben. Erforsche ihre Biografie.

 

Alte Gemäuer – Fabriken erzählen von Arbeitsbedingungen, Kirchen erzählen vom Glauben, Schwimmbäder von der Entwicklung des Sports. Wer Detektivsinn entfaltet, findet heraus, was die alten Gebäude erzählen könnten.

 

Eisdielen, Pizzerien und der Grieche an der Ecke – Geschichte von Migration und Leckereien. Iss ein Eis und frage nach der Familiengeschichte des Eismannes, oder iss einen Döner und frage nach der deines Lieblingsdönermannes. Wie man das zu richtiger Forschung macht, erfährst du hier.

 

Zoo und Zirkus, Wachhund und Hauskatze – Wer die Geschichte der Tiere erforscht, wird auch viel über die Menschen lernen. Hier sind einige Ideen dazu.

 

 

 

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